Der Starnberger See: Allemal berührende Voralpenlandschaft. Und immer schon begehrtes Erholungsgebiet vor der Haustür der Landeshauptstadt München. Ein See auch mit herausragend gutem Wasser. Ein See aber auch, der noch immer viel wassertechnische Zuwendung braucht, um seine beneidet reizende Anmutung zu sichern.

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Der ‚Starnberger’ also und ein paar grundsätzliche Daten: Vom nördlichen Starnberg bis zum südlichen Seeshaupt über zwanzig Kilometer. Und damit der längste der bayerischen Seen. Der zweitgrößte nach dem Chiemsee ist er auch noch. Und das meiste Wasser hat er ohnehin: So um die drei Milliarden Kubikmeter. Wegen der Tiefe. Genau 127,8 Meter am finstersten Punkt. Und im Mittel 53,2 Meter.

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Das alles in einem so genannten Zungenbecken, das die Würmeiszeit vor rund 10 000 Jahren hinterlassen hat. Nach dem Abschmelzen der gewaltigen Gletschermassen. Und präzise 584,17 Meter über Normalnull.