Die Kläraufgaben.
Und das Grundsätzliche.
Dazwischen liegen dreizehn ausgeklügelte Bearbeitungsstationen und Messstellen: Kaum Chemie. Aber viel Bio und mechanisch physikalische Verfahren. Und natürlich immer wieder auch die technische Anpassung an immer neue gesetzliche Umweltforderungen und Auflagen. Ganz oben der mühselige Abbau von Schmutzstoffen, die selbst unsere umweltgeschärfte Gesellschaft noch immer produziert. Und auch bedenkenlos über die
Abwässer entsorgt: Kohlenstoffe. Stickstoffe. Und die Phosphate. Dafür wurde das Klärwerk Ende der Neunziger Jahre heftig umgebaut und aufgerüstet. Endgültig freilich ist hier nichts und nie. Alle paar Jahre wird in neue und zukunftsichere Verfahren und Techniken investiert. Und damit auch und vor allem in das kräftige Leben und die behütete Ursprünglichkeit des Starnberger Sees. Nicht zuletzt aber auch in eine bemerkenswert intakte Würm.
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